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Beteiligungen

Eine private Initiative einiger unserer Mitglieder

Sind Sie Naturfreund und möchten sich an einer Einrichtung im Naturparadies PANTANAL beteiligen, die dem Artenschutz dienen und für naturbegeisterte Besucher zur Verfügung stehen soll?

Haben Sie auch schon darüber nachgedacht, ob es in dieser Zeit sinnvollere Möglichkeiten gibt zu investieren, als sein Geld an der Börse zu verspekulieren oder noch mehr für den Konsum(schrott) auszugeben?

Wir bieten zusammen mit unseren dortigen Partnern eine im wahren Sinne lohnende Beteiligung an: Kauf und Neugestaltung einer Hacienda im bolivianischen Pantanal, einer vom Wasser gestalteten Landschaft mitten in Südamerika. Hier können Sie Flora und Fauna noch weitab von menschlichen Störungen erleben. Außer einer landestypischen Vegetation kommen hier zum Beispiel noch Jaguare, Ozelots, Jaguarundi , Nandus, Kaimane, Papageien, Tukane, Ameisenbären, Tapire, Anakondas und viele andere endemische Tierarten vor, die in den meisten Gebieten inzwischen sehr selten oder schon ausgerottet sind.

Das Pantanal im Osten Boliviens gelegen, ist nicht nur eine der großartigsten Naturlandschaften des Landes, sondern durch seine Nähe zur Grenze von Brasilien von Europa aus relativ einfach zu erreichen. Außerdem ist dieses Gebiet von Konflikten um Landbesitz weitgehend unberührt, weil es im Gegensatz zum brasilianischen Pantanal für einheimische Siedler wegen der Überschwemmungen und Sümpfe weniger interessant ist und sich nur für extensive Viehzucht eignet. Die Grundstücksgrenzen werden aber in den Grundbüchern eingetragen und respektiert.

Der Pantanal ist aufgrund seiner natürlichen Beschaffenheit von den unendlichen Monokulturen genmanipulierter Sojafelder oder Eukalyptusbaumplantagen verschont geblieben, die in Brasilien das Landschaftsbild bestimmen. Von Zerstörung bedroht ist dieser einmalige Naturraum dennoch durch immer mehr Viehzucht, durch giftige Ablagerungen, die aus den in den höhergelegenen Flüssen Brasiliens stammenden Goldgruben mitgeführt werden und nicht zuletzt durch Ausbaupläne bedeutender Wasserläufe des Gebietes. Deshalb muß sich der Naturschutz dort etablieren und das Gebiet Besuchern zugänglich machen und damit in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit rücken.

Warum in Bolivien, wenn der größere und bedeutendere Teil des Pantanal in Brasilien liegt?

Wir sind eine kleine Gruppe von Leuten, die sich seit zehn Jahren mit Naturschutzprojekten privater und gemeinnütziger Art in Bolivien engagiert. Wir kennen das Land, sprechen die Landessprache und haben vielfältige Erfahrung mit Organisation, Landerwerb, typischen juristischen Problemen und arbeiten seit Jahren mit Bolivianern zusammen.

Bolivien ist, was Landerwerb, Baumaterial und Arbeitsleistungen betrifft, ein sehr preiswertes Land. Wir können dieses Vorhaben in seiner Grundform schon mit 60.000,- Euro realisieren, eine Summe, für die man in einem anderen Land mal gerade ein kleines Grundstück bekäme. Dazu suchen wir Teilhaber, die sich mit Anteilsscheinen beteiligen möchten.

Wie verteilen sich die erforderlichen Mittel für eine Estanzia im Pantanal, die als Naturschutzzentrum und Ökohotel geführt wird?
Ausgehend vom oben genannten Investitionsvolumen wird in folgenden Schritten verfahren:

  • Anschaffung eines Geländewagens als Voraussetzung für die Möglichkeit zu Erkundungen und sämtlicher Fahrten.
  • Nach Entscheidung über den endgültigen Standort wird ein Grundstück in der Größe von 50 bis 250 ha gekauft. Dazu ist nicht nur der Grundstückspreis erforderlich, sondern alle kostenpflichtigen Eintragungen und Absicherungen, die bei Kauf von Grund und Boden in Bolivien nötig sind, um die Eigentumssicherung zu gewährleisten.
  • Wenn noch nicht vorhanden, ist es zweckmäßig, das Grundstück durch eine einfache Umzäunung zu markieren und damit sichtbar zu sichern.
  • Anschaffen eines Tanks, einer Tauchpumpe und eines Generators zur Versorgung mit sauberem Trink- und Brauchwasser.
  • Bau eines Hauses in landestypisch, rustikalem Stil mit 8 bis 10 Zimmern und Sanitärräumen.
    Bau eines Hauses mit Küche und Aufenthaltsraum sowie eine Werkstattschuppens.
  • Befestigung der Zufahrtswege.
  • Weitere Anschaffungen wie z.B. besondere Möblierung, Haushaltsgegenstände, Boote, Motorräder usw. sind optional und in der Basiskalkulation nicht enthalten. Ebenso sind jährlich Unterhaltskosten von ca. 5.000,- Euro (einschließlich der Bezahlung von Wächtern und Arbeitern) zu rechnen.

Vorgehen:

Bevor Sie einen Betrag einzahlen, schließen Sie mit uns einen Vertrag ab, mit dem Ihre Einlage abgesichert ist. Unsere Haftung dafür bezieht sich auf unzutreffende Informationen und Fahrlässigkeit beim Umgang mit dem vorhandenen Geld. Ausschließen müssen wir eine Haftung, die außerhalb unseres Einflussbereiches ist, wie z.B. politische Veränderungen in Bolivien. Wer sich an diesem Projekt beteiligt, weiß, daß dort Vieles anders geregelt ist als hier und kann sich darauf einstellen. Ihre Einlage wird, bevor Zahlungen fällig werden, auf ein deutsches Treuhandkonto deponiert und kann ohne Abzüge zurückgefordert werden, solange das Geld noch nicht in Bolivien investiert wurde bzw. entsprechende Zahlungen aufgrund gültig gewordener Verträge fällig sind.

Das ist bisher nur ein Plan, der sich aber bei Interesse in kurzer Zeit realisieren lässt.


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